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Wolter
Rollladen + Sonnenschutz Schönebergstraße 25   
52068 Aachen

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Ratgeber

In unserem Ratgeber geben wir Ihnen praktische Tipps und Infos über verschiedene Sonnenschutzlösungen.

Was ist beim Kauf zu beachten?
Wie mache ich mein Eigenheim mit Hilfe von Sonnenschutz einbruchsicher?

Kindersicherheit

In Großbritannien kam es durch Bedienschnüre und -ketten von innenliegendem Sonnenschutz zu einigen tragischen Unfällen mit Kleinkindern. Aktuell diskutiert die EU-Kommission über eine entsprechende Änderung der bestehenden Normen.

Was muss ich beachten?

Beim innenliegenden Sonnenschutz liegt das Risiko für die Kleinen im Bereich der Bedienarten. So müssen Schnur- und Kettenbedienungen prinzipiell außerhalb der Reichweite von Kindern gehalten und speziell gesichert werden. Dies verlangt auch die DIN EN 13120. Bei WAREMA ist das entsprechende Zubehör - Kettenhalter bzw. Schnurwickler - bereits im Lieferumfang des jeweiligen Produktes enthalten und mit wenigen Handgriffen einsatzbereit.

Dennoch sollten diese Bedienarten nur in Räumen zum Einsatz kommen, in denen Kinder nicht unbeaufsichtigt spielen bzw. wenn sichergestellt ist, dass die Kleinen nicht durch das Klettern auf Möbel oder Stühle an die Bedienelemente herankommen und sie lösen können.

Noch sicherer sind alternative Bedienarten wie z.B. die Bedienung durch Kurbel bei Jalousien und Rollos, die Bedienung durch Bediengriff bei Faltstores und die Bedienung durch Stab bei Vertikal-Jalousien. Besonders empfehlenswert für alle Bereiche, in denen Kinder unbeaufsichtigt Zugang haben, ist die Bedienung der Sonnenschutzprodukte per Motor und Fernbedienung - wichtig auch für die Planung und Ausstattung von Kindergärten, Krabbelstuben und Grundschulen.

Einbruchschutz

In den eigenen vier Wänden sollte man sich sowohl sicher fühlen als auch gut geschützt vor Gefahren von außen und innen sein. Mit vorausschauendem Handeln und ein wenig Technik sind Sie auf der sicheren Seite.

Was kann ich tun?

Auch geschlossen bieten die üblichen Tür- oder Fensterkonstruktionen Einbrechern keinen großen Widerstand. Besonders gefährdet sind leicht erreichbare Fenster-, Terrassen- und Balkontüren. Von der Polizei wird hier der Einbau von mechanischen Sicherungen empfohlen, z. B. zusätzliche Verriegelungen oder einbruchshemmende Rollladen. Deren Überwindung kostet Zeit und verursacht zusätzlich Lärm. Mit diesen Hindernissen konfrontiert, geben Einbrecher oft ihr Vorhaben wieder auf.

Urlaubszeit ist Einbruchzeit

Insbesondere während Sie verreisen sollten Sie Ihr Haus vor ungebetenen Eindringlingen schützen. Ein offensichtlich leer stehendes Haus zieht Einbrecher magisch an. Ein automatisches Zeitschaltsystem, welches das Licht in den Räumen an- und ausschaltet oder die Jalousien und Rollladen herunter lässt, täuscht die Anwesenheit der Bewohner vor.

Intelligente Sicherheitssysteme

Alarmsensoren im Haus sorgen für zusätzlichen Schutz - nicht nur bei Einbruchsversuchen. Insbesondere die Kopplung solcher Sensoren mit motorbetriebenen Rollladen bringt ein Plus an Sicherheit. Gibt z. B. ein Rauchmelder Alarm, werden die Rollladen an Fenstern und Terrassentüren automatisch nach oben gefahren, um die Fluchtwege frei zu machen. Bei einem Einbruchsversuch dagegen veranlassen Bewegungs- oder Glasbruchmelder, dass die Rollladen im ganzen Haus zur Sicherung automatisch heruntergefahren werden. Zusätzlich wird in allen Räumen das Licht eingeschaltet und es wird Alarm ausgelöst.

Schutz vor schädlicher UV-Strahlung

Die Gefahren beim Sonnenbaden werden unterschätzt:
Der Lebens- und Vitaminspender Sonne kann auch sehr bedrohlich sein. Studien der WHO gehen von einer Verdreifachung der Hauterkrankungen aufgrund schädlicher UV-Strahlung aus.

Markisen sind die schützende Lösung!

Die Eigenschutzzeit der Haut wird unter einer Markise um das bis zu 80 fache erhöht. So können Sie im Schatten einer WAREMA Markise den Sommer gut geschützt und unbeschwert genießen.

Wie hoch ist Ihr persönlicher Schutzfaktor?

Persönlichen Schutzfaktor ermitteln.

Markisenkauf

Sonnenlicht ist ein natürlicher Gute-Laune-Lieferant - leider nicht ganz ohne Nebenwirkungen.
Zuviel davon verwandelt das sommerliche Terrassenvergnügen in eine schweißtreibende Angelegenheit. Schädliche UV-Strahlung birgt zudem Gesundheitsrisiken.

Warum sollte ich mich für eine Markise entscheiden?

Unter "Markise" versteht man oft nur die Markise für Terrasse und Balkon. Markisen sorgen aber auch am Fenster und auf Wintergärten für Sonnen- und Blendschutz.
Die Markise bietet Schutz vor Sonnenstrahlen und spendet wohltuenden Schatten - so sorgt sie für ein angenehmes Wohlfühlklima, auch am Lieblingsplatz im Freien.
Dank der Gestaltungsmöglichkeiten bei Stoffen und Gestellfarben lassen sich in vielfältigen Varianten optische Akzente für den Wohnraum im Freien setzen.
Bei einer Markise ist der Schatten auf Knopfdruck dort, wo man ihn braucht. Große Flächen werden verschattet und bei Bedarf verschwindet alles wieder in einer kleinen Kassette.
Markisen sind heute Hightech-Produkte, die in punkto Bedienkomfort, Sicherheit und Langlebigkeit keine Wünsche mehr offen lassen.

Welche Markise ist die Richtige für mich?

Für Balkon und Terrasse eignen sich Markisen mit Gelenkarmen. Wir bieten hier verschiedene Modelle an:
Die Kassetten-Markise fährt auf Knopfdruck ein - übrig bleibt eine geschlossene Kassette. Das Markisentuch ist optimal vor Witterungseinflüssen geschützt. Daneben gibt es aber auch halbgeschlossene oder offene Modelle unserer Gelenkarm-Markisen.

Zur Ausstattung dieser Markisen kann z. B. ein Volant-Rollo gehören. Dieses wird am vorderen Ende der Markise vertikal ausgefahren und sorgt bei Bedarf für zusätzlichen Blick- und Sonnenschutz. Seitliche Terrassen-Bereiche lassen sich mit Seiten-Markisen verschatten oder optisch abtrennen.

Speziell für das richtige Klima in Wintergärten eignen sich unsere Wintergarten-Markisen, die auf die Wintergarten-Profile aufgesetzt werden. Mit dieser Technik lassen sich auch Dreiecke oder Trapezflächen verschatten.

Die Pergola-Markise schafft große Schattenplätze mit außergewöhnlichem Design. Sie wird von zwei stabilen aber filigranen Stützen gehalten.

Dank secudrive® - der Führung per Federstahlband - lassen sich erstmalig auch gebogene Führungsschienen realisieren, ein ganz besonderes Ambiente auf der Terrasse.
Für ihr gelungenes Design wurde die Pergola-Markise P40 unter anderem mit dem red dot design award 2013 ausgezeichnet.

Sind Markisen für jeden Balkon und jede Terrasse geeignet?

Unsere Produktlösungen sind so vielfältig wie die Wohnsituationen unserer Kunden, da findet sich für jeden Balkon und jede Terrasse die passende Lösung.
Dort, wo keine Wand, Decke, Dachsparren für die Befestigung vorhanden sind, können freistehende Systeme montiert werden.
Es gibt sehr, sehr wenige Situationen, in denen es technisch nicht möglich ist, eine Markise zu montieren.

Wie pflegeleicht sind Markisen?

Die verwendeten Materialien sind für ihren Einsatz bestens geeignet und langlebig ausgelegt. Markisentücher bleichen heute nicht mehr aus, sie halten dauerhaft mechanischen Belastungen und Umwelteinflüssen stand. Schmutzabweisende Beschichtungen aus der Nano-Technik machen die Stoffe noch unempfindlicher.
Wie lange ein Markisentuch leuchtend und sauber bleibt, ist nicht nur abhängig von der Qualität und den verschiedenen Umwelt- und Witterungseinflüssen, sondern auch von der Reinigung und Pflege der Markise. Vor Saisonbeginn sollte die Markise auf ihre Funktionsfähigkeit überprüft werden. Hier geht es darum, Fehlfunktionen durch Fremdkörper wie Äste oder ähnliches zu vermeiden und die Befestigung zu prüfen.
Die Lebensdauer verlängert auch eine automatische Steuerung, die die Markise bei zu starkem Wind und Regen einfährt.

Welche Farb- und Designtrends gibt es in dieser Gartensaison?

Der Farbtrend geht dieses Jahr eindeutig zu Erd- und Naturtönen wie braun, gelb, rot und grün.
Bei der Entwicklung der Kollektion nach dem Motto "Nature Feeling" haben wir uns von der Farbenpracht der Natur inspirieren lassen.
Die aktuelle Kollektion umfasst vier Themenwelten. Dabei ist für jeden Geschmack etwas dabei: von neuen und modernen Dessins bis hin zu zeitlosen Klassikern.
All diese Stoffe sind online in unserem Kollektionsberater konfigurierbar.

Fördermittel

Für Bauherren und Eigentümer von Wohnimmobilien gibt es interessante Förderprogramme zur Finanzierung der energetischen Sanierung von Wohngebäuden.

Ein wichtiger Fördermittelgeber ist die staatliche KfW-Bank (Kreditanstalt für Wiederaufbau). Das Förderprogramm dient der Förderung von Maßnahmen zur Energieeinsparung und zur Minderung des CO2-Ausstoßes bei bestehenden Wohngebäuden (mit Bauantrag/Bauanzeige vor dem 1.1.1995). Gefördert werden die energetische Sanierung zum KfW-Effizienzhaus oder Einzelmaßnahmen bzw. freie Einzelmaßnahmenkombinationen durch Kredit (151, 152) oder Investitionszuschuss (430).

Seit 1. März 2011 wurden die Förderbedingungen um die Erneuerung/Austausch von Fenster und Außentüren, die Kosten für Dämmung der Rollladenkästen und der Einbau von Rollladen/ Verschattungselemente erweitert (siehe Liste förderfähiger Kosten).  Der Zuschuss von Einzelmaßnahmen bzw. freie Einzelmaßnahmenkombinationen beträgt 5 % der förderfähigen Investitionskosten, maximal 2.500,-- Euro pro Wohneinheit.

Die Kreditvariante ist eine zinsgünstige und langfristige Finanzierung mit Tilgungsfreijahren und Tilgungszuschüssen von 2,5 bis 12,5 % je nach KfW-Effizienzhausklasse. Bedingung für die Förderung ist die Bestätigung durch einen Sachverständigen. Der U-Wert der Fenster und Türen muss < 0,95 sein, der U-Wert der Außenwand kleiner als der Fenster und Türen. Auf einen wärmebrückenminimierten Einbau ist zu achten.

Die abschließende Aufzählung der förderfähigen Maßnahmen ist der "Liste förderfähiger Kosten" unter www.kfw.de zu entnehmen.